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ADAC Procar Saison
2011 |
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ATM-Racing: Saisonfinale mit Podiumsbesuch |
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Das Team ATM Racing verabschiedete sich mit einem dritten Rang
in die Winterpau- se. Zum Saisonabschluss der ADAC Procar in Hockenheim war
Ulrike Krafft erfolgreich. Ulrike Krafft, Ford Fiesta 1.6 16V: Die Speed Lady war von Beginn an auf dem
GP-Kurs des Badischen Motodroms schnell unterwegs. Lediglich wegen eines
technischen Defekts an der Radaufhängung hatte sie nach sechs Runden das
Qualifikationstraining beenden müssen. |
©
ADAC Procar |
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Ulrike
Krafft beim Saisonfinale in Hockenheim |
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Der weiße Ford Fiesta 1.6 16V der
Mannschaft aus dem westfälischen Marl befand sich zu diesem Zeitpunkt auf
dem siebten Startrang der Division 2 der Fahrzeug bis 1600 ccm. "Ich weiß
dass mir Hockenheim liegt. Daher ist die Startposition für den ersten Lauf
nicht so schlecht", berichtete die Diplom-Ingenieurin am Samstagabend.
Dass das erste Rennen noch nicht den gewünschten Erfolg brachte, war noch
einmal der Technik zu verdanken. "Ulrike hatte ein Problem mit den Bremsen.
Sie hat einfach nur noch geschaut, dass sie durchkommt und sich einen guten
Startplatz sichert", so das Statement von Teamadministratorin Steffi Neitzel
in der kurzen Rennpause.
Das zweite Rennen stimmte dann die ganze Mannschaft versöhnlich. Die
ATM-Pilotin startete perfekt, war schon in der ersten Runde auf dem vierten
Rang platziert und steuerte schon nach Runde drei auf einem Podiumsplatz. Im
Herren-Sandwich zwischen Nils Mierschke und Ronny Reinsberger schliff die
Lady die schnellste Rennrunde in den Asphalt und verteidigte ihre Position
hinter Guido Thierfelder und Nils Mierschke bis ins Ziel. Ulrike Krafft:
"Der dritte Rang und vor allem die schnellste Rennrunde sind ein sehr
schöner Saisonabschluss. Ich möchte mich beim Team für die tolle Arbeit
bedanken und ganz besonders auch bei Harald Briese!"
Klaus Bingler, Ford Fiesta ST: Klaus Bingler griff zum Saisonfinale als
Lokalmatador noch einmal ins Lenkrad seines Ford Fiesta ST. Der Buchener
hatte die ersten Wertungsläufe der Saison bestritten und bis zu seinem
Heimrennen pausiert. Jetzt hatte er seine eigenen Ziele hoch geschraubt, war
mit seinen Trainingszeiten anfangs noch eher unzufrieden. Teamchef Martin
Mainzer zum achten Startrang seines Piloten nach dem Zeittraining: "Klaus
setzt sich gern selbst zu sehr unter Druck. Ich bin mir aber sicher, dass er
im Rennen wieder seinen Rhythmus finden wird."
Am Start zum ersten Wertungslauf am Samstagnachmittag kämpfte der
Fiesta-Pilot mit Rafael Roscher und Julia Trampert, setzte sich aber
letztlich durch. Als siebter sah er die karierte Flagge. Im zweiten Rennen
war er durch die Startturbulenzen der Division 1-Fahrzeuge zurück geworfen
worden und hatte sich im Zweikampf bei einem Quersteher die Reifen ruiniert.
Dennoch gelang es ihm, die Lücke zu den Vorderleuten zuzufahren und als
sechster der Division 2-Fahrzeuge den Zielstrich zu überqueren. "Am Ende bin
ich noch an Julia herangefahren, aber zum überholen reichte leider die Zeit
nicht mehr. Mit den Rundenzeiten bin ich angesichts der überbremsten Reifen
letztlich gar nicht so unzufrieden. Am Ende hätte sogar noch etwas mehr drin
sein können", resümierte Klaus Bingler das Rennen im Badischen Motodrom.
Martin Mainzer: "Das Resultat hier in Hockenheim war für die ganze
Mannschaft ein schöner Schlusspunkt unter eine Saison mit Höhen und Tiefen.
Ich bedanke mich bei allen Partnern, Fahrern und der Crew, die uns in diesem
Jahr begleitet haben." |
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MotorSport-Concepts |
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Artikel vom 06.10.2011
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