Mit rund 900 PS wird es das
leistungsstärkste Fahrzeug
beim 42. Osnabrücker ADAC
Bergrennen am 15. und 16. August sein: Die Dodge Viper GTSR C14 von Daniel
Schrey aus Langenberg ist nicht nur ein optischer Blickfang, sondern der atemberaubende
Sound wird den „Uphöfener Berg“ im wahrsten Sinne des
Wortes „beben“ lassen.
Weltweit wurden von dem französischen Hersteller Oreca nur 53 dieser
spektakulären Fahrzeuge gebaut, die Viper von Daniel Schrey, die er
erst im vergangenen Herbst erworben hat, ist das 14. Fahrzeug der
Serie, eigens für die FIA-GT-Weltmeisterschaft gebaut. Hier wurde
das Fahrzeug überwiegend von dem Franzosen Christophe Bouchet
gesteuert, aber auch u.a. vom Formel 1-Piloten Pedro Lamy. Es war
nicht nur in der FIA GT-WM erfolgreich unterwegs, sondern konnte auch
die britische und schwedische GT-Meisterschaft für sich verbuchen.
Beim einmaligen Auftritt bei einem Bergrennen wird Daniel Schrey zwar
nicht auf Rekordjagd gehen, zumal das Fahrzeug direkt von der Rundstrecke
kommt und mit einer langen Übersetzung an den Start geht. Dennoch wird er das Fahrzeug am „Uphöfener Berg“ im Grenzbereich
hinaufjagen.
Der 42 jährige Maschinenbaumeister Daniel Schrey ist seit 19 Jahren im
Motorsport unterwegs. Neben unzähligen Slaloms und auch Bergrennen
gehört er heute in verschiedenen Serien auf der Rundstrecke zu den Top-
Piloten. So gewann er 1998 die Euro GT Europameisterschaft mit einem
Porsche 935 und im Jahr 2000 die Spezial Tourenwagen Trophäe.
Seine größten Erfolge in den vergangenen Jahren waren die Gesamtsiege in 2007 und 2008 beim 500 km-Rennen anlässlich des
24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring.
Donkervoort - Das Rekordfahrzeug
Auch in diesem Jahr wird Düchting
Motorsport wieder ein ungewöhnliches Fahrzeug am Berg präsentieren.
Michael Düchting pilotiert den nagelneuen Donkervoort GT –
wiederum eine optische und technische Mixtur aus einem Formelrennwagen
und einem Sportprototypen.
Bei Donkervoort Rennsport baut ein kleines Team von Fahrzeugspezialisten
jedes Auto mit Liebe zum Detail und großem Enthusiasmus von Hand
aus Aluminium und Carbon, doppelsitzig und gleichermaßen straßen- wie
rennsporttauglich. Auf Grund der verwendeten Hightech-Materialien Kohlefasern
und modernen Verbundwerkstoffen und des daraus resultierenden Gewichts erreichen die Donkervoorts traumhafte Beschleunigungswerte.
So sprintet das Fahrzeug von 0 auf 100 km/h in nur 3.5 Sekunden und von 0
auf 200 km/h in nur 9.3 Sekunden. Man darf gespannt sein, ob Michael
Düchting mit dem ganz neuen Donkervoort GT ähnlich wie mit dem Vor-Gängermodell Donkervoort D8 RF Rundenrekorde auf dem Nürburgring
und dem Hockenheimring aufstellen kann. Auf jeden Fall hat Michael Düchting
versprochen, das Potenzial des neuen Donkervoort, der von
Wessels&Müller präsentiert wird, am „Uphöfener Berg“ nachdrücklich zu
zeigen.