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P9-Challenge 2016 |
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Sprint und Endurance - ein starkes Paket |
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Die P9 Challenge geht in ihre
nunmehr vierte Saison. Wie
schon in den vergangenen
Jahren kann Serienorganisator
Bernhard Fischer seinen Teilnehmern einen
knackigen Terminkalender mit wunderschönen
Rennstrecken anbieten. Die beliebte
Serie richtet sich in erster Linie an Besitzer
von Porsche-Fahrzeugen, aber auch markenfremde
Autos können starten. |
©
Patrick Holzer
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Fritz K. war der dominierende Mann am Red Bull Ring |
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Bei allen P9 Challenge Veranstaltung
en gibt es für die Teilnehmer ausreichend
Fahrzeit. Zwei Qualifyings von 25 Minuten
sowie zwei Sprintrennen von 30 Minuten
stehen an jedem Wochenende an. Wer
mehr fahren möchte, dem bietet sich die P9
Challenge Endurance an. Hier gibt es ein
30 minütiges Zeittraining und ein Rennen
über 60 Minuten inklusive Boxenstopp mit
Fahrerwechsel. So können sich zwei Fahrer
problemlos ein Auto teilen.
Der Fokus der P9 Challenge liegt auf
den verschiedenen Modellen von Porsche.
Vom klassischen 911er bis hin zum modernen
991 GT3 Cup oder Cayman GT4 – alle
sind willkommen. Damit jeder Chancen auf
den Meistertitel am Saisonende hat, gibt es
verschiedene Wertungsklassen. In den letzten
Jahren erfreute sich gerade die Klasse 3
für Porsche 997 GT3 Cup Fahrzeuge einer
großen Beliebtheit. Daneben gibt es noch
markenoffene Klassen, so dass auch andere
Fabrikate an den Start rollen können.
Gefahren wird auf fünf verschiedenen
Rennstrecken.
Los ging es mit dem Rennwochenende
auf dem Red Bull Ring vom
13.-15. Mai. Einen Monat später reist die P9
Challenge vom 17.-19. Juni an den Hockenheimring,
während vom 15.-17.Juli das P9
Weekend auf dem Lausitzring stattfi ndet.
Vom 5.-7. August wird das P9 Weekend auf
dem Salzburgring ausgetragen. Das Finale
geht schließlich vom 9.-11. September
in Brno über die Bühne. Da es bis auf die
Hockenheim-Veranstaltung keine Lärmbeschränkung
gibt, können die Fans tollen
Motorensound lautstark genießen.
Im letzten Jahr ging der Meistertitel
knapp an Stefan Oschmann (Porsche 991
GT3 Cup), der den 2014er Champion Wolfgang
Triller (Porsche 997 GT3 Cup) in einem
packenden Finale hinter sich ließ.
Auch in
dieser Saison kommt es zum erneuten Aufeinandertreffen
Titelrivalen.
Während Stefan Oschmann auf den
Start beim Saisonauftakt auf dem Red Bull
Ring verzichten musste, legte Wolfgang
Triller erst einmal vor und gewann in beiden
Sprintrennen die Klassenwertung. In
der Endurance musste sich der letztjährige
Vize allerdings Markus Fischer und Reinhard
Kofl er beugen. Der alles überragende
Mann war allerdings Fritz K., der mit seinem
Porsche 997 GT2 ein Sprintrennen und die
Endurance gewann. Den Ausfall des Turbo-
Porsche nutzte Albert Kierdorf im zweiten
Rennen, um sich den Gesamtsieg vor Triller
zu holen.
Los geht es für die P9 Challenge am Samstag um 12.o5 Uhr mit dem ersten Trianing.Das zweite Zeittraining beginnt um 15.30 Uhr. Das Qualifying für das Stundenrennen findet am Sonntag um 9.00 Uhr statt. Das erste Sprintrennen startet um 10.00 Uhr, Rennen zwei geht um 14.50 Uhr über die Bühne. Das P9 Langstreckenrennen wird um 17.30 Uhr gestartet.
Informationen zur P9-Challenge gibt es im Internet unter www.p9-challenge.com |
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Patrick Holzer
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Saisonauftakt am Red Bull Ring
mit tollem Motorsport |
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Patrick Holzer
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Artikel vom
15.06.2016
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