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VLN Langstreckenmeisterschaft
Torsten Kratz mit starkem Debüt im Cayman-Cup
„Die Anfangsphase im Cayman-Cup hat richtig Spaß gemacht“, sagte der Mönchengladbacher Torsten Kratz nach dem ersten Saisonrennen zur Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring. „Ein top vorbereiteter Porsche von Sorg Rennsport, garniert mit einem großartigen Zweikampf mit Oskar Sandberg und belohnt mit der zweitschnellsten Rennrunde der Klasse. Das war ein guter Auftakt.“
 © Presse Torsten Kratz
 Grünes Licht für den Start am Samstag
Im Vorjahr waren Sandberg und Kratz noch Teamkollegen bei Securtal Sorg Rennsport, dieses Mal Gegner. „Wir kennen uns gut und schätzen uns sehr, es ging fair zu. Und wir beide konnten uns recht schnell von den Verfolgern absetzen. Einzig ein Cayman mit alternativem Kraftstoff konnte unser Tempo mitgehen, ehe dieser in der vierten Runde in der Eiskurve abflog.“ Nach acht Runden übergab Kratz den Sinziger-Cayman an Stefan Beyer (Neustadt/Aisch), für das Schlussdrittel übernahm Emin Akata (Meckenbeuren). Das Trio wurde schließlich als Vierter von zehn Startern abgewinkt mit nur 4.16 Minuten Rückstand auf den Sieger.

„Unser Ziel waren die Top Fünf, daher sind wir mit dem Ergebnis wirklich zufrieden. Stefan und Emin kommen mit dem Cup-Cayman immer besser zurecht und ich bin mir sicher, dieses Jahr auch mal aufs Podium zu fahren.“

Das Podium war für Kratz das klar erklärte Ziel bei den Produktionswagen bis 2500 ccm. Doch seine zweite Waffe im Rennen blieb stumpf. Der BMW 325i streikte schon vor dem Start und sprang nicht an. Der Nachstart aus der Boxengasse war nicht nur mit einem daraus resultierenden Rückstand auf die Klassenspitze verbunden, sondern auch mit einer Strafminute. Eine Ein-Minuten-Stop-and-Go-Strafe, weil Kevin in der Boxengasse unglücklich das Geschwindigkeitslimit überschritt, bedeutete weiteren Zeitverlust. Während Torsten Kratz im Sinziger-Porsche eine erfolgreiche Startphase erlebte, musste sich Cedric Totz (Brakel) am Steuer des BMW 325i durchs Feld pflügen. Anschließend sein Cousin Kevin Totz (Brakel). Mehr als Rang sieben bei 17 Startern war nicht mehr möglich. In 9.49,913 Minuten drehte Kratz kurz vor dem Ende die schnellste Rundenzeit für das Fahrzeug und war nur drei Sekunden langsamer als der Klassensieger.

„Mehr war mit dem BMW heute nicht drin. Cedric und Kevin kamen bei ihrem ersten Einsatz mit dem 325i prima zurecht. Sie agierten schnell und fehlerfrei und ließen sich auch durch den Nachstart nicht aus der Ruhe bringen. Mit meinem Stint am Ende war ich zufrieden, mehr war einfach nicht machbar. Wenn alles nach Plan läuft, können wir im Saisonverlauf sicherlich an der Klassenspitze mitfahren.“

Beim zweiten Saisonrennen am Samstag, den 7. April wird der 47-Jährige erneut mit beiden Fahrzeugen an den Start gehen. „Der Auftakt hat Lust auf mehr gemacht.“
Torsten Kratz Presse
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Artikel vom 26.03.2018

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