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ADAC Zurich 24h-Rennen vom 26. – 29. Mai 2016: |
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Michael Schrey feiert vierten Classic-Sieg |
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In souveräner Manier hat Michael Schrey das ADAC 24h-Classic Rennen gewonnen
– zum vierten Mal nach 2009, 2012 und 2015. Mit seinem Porsche 935 K1 wurde der
Rietberger nach 15 Runden mit einem Vorsprung von 6:15,719 Minuten vor den
Zweitplatzierten – Andreas und Ralf Schall im Mercedes-Benz 190 E – abgewinkt. |
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Archiv auto-rennsport
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Sieg für Michael Schrey wie schon 2015 |
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Das Nordschleifen-erfahrene Vater-Sohn-Gespann hatte sich zuvor in der
Schlussphase nach vorne auf den Podestrang geschoben. Dritte wurden Michael
Menden und Peter Posavac im BMW M3. Alle drei Erstplatzierten waren in den
Klassen der Youngtimer Trophy unterwegs. Das schnellste Fahrzeug des im
gleichen Rennen ausgetragenen FHR Langstrecken-Cup pilotierten Markus
Diederich und Michael Wittke. Das Duo beendete mit seinem Porsche 914/6 GT das
Rennen am Ende auf Gesamtrang sieben.
Es war ein emotionaler Moment, als sich mehr als 200 Fahrzeuge aus der vier Dekaden
umfassenden und bewegten Historie des 24h-Rennens am Freitagnachmittag auf die
Reise begaben. Aufgrund von Starkregen unmittelbar während der Startphase des auf
drei Stunden angesetzten Rennens, absolvierte das Teilnehmerfeld zwei
Einführungsrunden, ehe es endlich im Renntempo durch die ‚Grüne Hölle’ ging. Die
Protagonisten ließen es auf den ersten Metern eher ruhig angehen, bei abtrocknender
Piste erwachten die klassischen Rennboliden jedoch mehr und mehr zum Leben und
lieferten sich packende Duelle.
„Die Witterungsbedingungen kamen mir sehr entgegen, ich konnte so die geringere
Leistung im Vergleich zu einigen meiner Kontrahenten kompensieren“, sagte Schrey. „Ich
fühle mich auf der Nordschleife einfach wohl, bin schon unzählige Runden gefahren und
konnte meinen Vorteil nutzen.“ Auch wenn der Sieg am Ende souverän wirkte, vor allem
die Startphase hatte es in sich. Schrey: „Nach der ersten Einführungsrunde habe ich
gehofft, dass der Start nicht freigegeben wird – großen Respekt an die Rennleitung, dass
sie es genauso gesehen hat. Danach musste ich Heiko Hammel zunächst ziehen lassen,
weil der mit den schmaleren Reifen schneller auf Temperatur kam. In Runde vier habe
ich dann die Führung übernommen.“
Für Schrey und viele seiner Mitstreiter war das
ADAC 24h-Classic-Rennen erst der Anfang. Beim 44. ADAC Zurich 24h-Rennen startet
er im BMW M235i von Bonk Motorsport. „Der Auftakt hat funktioniert“, sagt Schrey. „Jetzt
wird ein bisschen gefeiert und dann hoffe ich, dass es beim 24h-Rennen so weitergeht.“
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Pressemitteilung 24h Rennen |
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AArtikel vom 28.05.2016
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